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UNSER PROJEKT

Ort
Der Hof
Unser Name
Über uns

Hier ist der wandel

Wo unsere Solawi entsteht:

Unsere Bio-Anbaufläche schließt direkt an den Schwoagahof an. Er liegt am Rande der kleinen Ortschaft Neufarn, nahe Parsdorf und Poing (nicht zu Verwechseln mit der Gemeinde Neufahrn bei Freising).

Der Bioanbau startet auf einer Fläche von ca. 3 ha im Freiland und in mindestens einem Gewächshaus. Diese Fläche reicht aus, um wöchentlich rund 700 Gemüsekisten zu bestücken.

Der Hof

Der Schwoagahof ist ein ökologisch bewirtschafteter Milchviehbetrieb und wird in 5. Generation von der Familie Hilger, von Paule und seiner Lebensgefährtin Marianne geführt. Seine Söhne Maxi (KFZ-Mechatronikmeister) und Toni (Wirtschaftsingenieur Erneuerbare Energien) haben beide kein Interesse den Hof klassisch als Milchviehbetrieb weiterzuführen.

Die Familie ist sich dem Privileg von Bodenbesitz bewusst und möchte die Fläche sinnvoll nutzen und gemeinsam mit anderen hier etwas Positives umsetzen. Denn das Grundeigentum soll nicht der Gewinnmaximierung dienen. Gerade im Raum um München, wo die Fläche knapp ist, die Mieten hoch und viele landwirtschaftliche Flächen nicht nachhaltig genutzt werden.

 

Die Neudenker

Gemeinsam mit seinem Sohn Toni ist Paule Initiator der Solawi-Idee. Paule ist offen für neue Ideen und ein echter Überzeugungstäter. Seinen Milchviehbetrieb mit circa 60 Kühen hat er 2019 von einem konventionellen Betrieb in einen Biobetrieb umgewandelt. Weil er das sinnvoller findet und es den Tieren besser tut. Paradoxerweise wird die Milch derzeit weiterhin als konventionelle Milch verkauft, da sich keine Bio- Molkerei findet, die die Milch abnimmt.

Auf das Konzept der Solawi-Genossenschaften sind Paule und Toni 2019 gestoßen und waren sofort überzeugt. Gemeinschaftliche Lebensmittelproduktion und eine neue, solidarische Art des Wirtschaftens – die beiden hatten Feuer gefangen.
Kein Wunder. Schon immer ist auf dem Schwoagahof Platz für Leute mit Ideen. Gemeinsam mit der Acka Lacka eG darf sich der Hof jetzt weiterentwickeln und organisch wachsen. Wir sind offen für neue Impulse und suchen Macherinnen und Mitmacher die Lust haben, den Wandel mitzugestalten. Eine kleine Bio-Molkerei, aufzubauen, Produktion von Hafermilch oder Tofu … oder wofür auch immer euer Herz schlägt.

die neudenker

Gemeinsam mit seinem Sohn Toni ist Paule Initiator der Solawi-Idee. Paule ist offen für neue Ideen und ein echter Überzeugungstäter. Seinen Milchviehbetrieb mit circa 60 Kühen hat er 2019 von einem konventionellen Betrieb in einen Biobetrieb umgewandelt. Weil er das sinnvoller findet und es den Tieren besser tut. Paradoxerweise wird die Milch derzeit weiterhin als konventionelle Milch verkauft, da sich keine Bio- Molkerei findet, die die Milch abnimmt.

Auf das Konzept der Solawi-Genossenschaften sind Paule und Toni 2019 gestoßen und waren sofort überzeugt. Gemeinschaftliche Lebensmittelproduktion und eine neue, solidarische Art des Wirtschaftens – die beiden hatten Feuer gefangen.
Kein Wunder. Schon immer ist auf dem Schwoagahof Platz für Leute mit Ideen. Gemeinsam mit der Acka Lacka eG darf sich der Hof jetzt weiterentwickeln und organisch wachsen. Wir sind offen für neue Impulse und suchen Macherinnen und Mitmacher die Lust haben, den Wandel mitzugestalten. Eine kleine Bio-Molkerei, aufzubauen, Produktion von Hafermilch oder Tofu … oder wofür auch immer euer Herz schlägt.

Die Challenge

Überall in Deutschland gibt es familienbetriebene Höfe die unter starkem finanziellem Druck stehen. Insbesondere kleine Betriebe haben oft nur die Wahl zwischen Wachsen oder Weichen. Langfristig droht die Abkehr vom Jahrhunderte alten Modell des bäuerlichen Familienbetriebs, den selbstständige Bauern, kleine Betriebseinheiten und mithelfende Familienangehörige kennzeichnen. Dass es auch andere Wege gibt, solche Höfe zu erhalten, das wollen wir mit Acka Lacka zeigen.

UNSER NAME

Acka Lacka. Der Name trägt eine inspirierende Geschichte in sich, die unserer Vorstellung einer gemeinschaftsgetragenen Solawi entspricht.

Acka-Lacka ist ein Wortspiel zwischen Acker und Chakalaka, einem traditionellen, südafrikanischen Gericht. Der Legende nach fehlten einst jedem Haushalt eines Dorfes verschiedene Zutaten für ein eigenes Mahl, woraufhin jemand die Idee hatte, in der Mitte des Dorfplatzes einen großen Topf aufzustellen. Nach und nach kamen die Dorfbewohner zusammen und jeder trug bei, was möglich war. Aus all den Zutaten wurde ein großes, gemeinschaftliches Gericht gekocht. Es wurde gemeinsam gegessen und gefeiert.
Auch anderswo in der Welt werden ähnliche Geschichten erzählt. Sie handeln von einem Mangel, aus dem – Kraft der Solidarität und des Zusammenhalts – Fülle und Freude entstehen. Gib, was du kannst und bekommst, was du brauchst. Acka Lacka!

Über uns

Wir sind eine bunte Truppe, die genauso vielfältig ist, wie das Gemüse, das wir anbauen werden. Vom Biologen über den Theaterleiter a.D. bis hin zu Lehrer*innen und Designer*innen,Organisationsentwickler*innen und Wirtschaftsingenieur*innen sind die unterschiedlichsten Skills und Interessen vertreten. Was uns alle eint: Ein positiver Spirit, gepaart mit der  Lust etwas zu verändern und eine Gemeinschaft aufzubauen.

Wie das aussieht? Ungefähr so: Eine Gruppe fröhlich-energischer Menschen rennt mit Spaten und Hacke ausgerüstet auf das Feld vom Paule zu, um mit vollem Einsatz den Boden zu beackern.

Wir alle sehen die Arbeit, den Schweiß und die Herausforderungen. Und doch überwiegt der Wille zum Wandel und die Lust, gemeinsam anzupacken. Lasst uns unsere Grundversorgung gemeinsam in die Hand nehmen! “ACKAAA LACKAA”!!!